Familie


Dr. Isabel Meyer
Mutter von Zwillingen aus Nürnberg

Mit meiner Nichte (fast 3 Jahre) und meinem Neffen (5 Jahre) ist es nicht immer leicht ein gemeinsames Spielthema zu finden. Die Interessen der beiden liegen durch die Geschlechter- und Altersunterschiede nur selten auf einer Linie.
Monster Mo und seine Freunde begeistern die beiden Kinder immer wieder aufs neue. Für jeden ist was dabei. Der große Bruder macht der kleinen Schwester stolz die schwierigeren Übungen vor und die Kleine zeigt ihrer Tante wie „biegsam“ Kinder noch sind… und wie viel weniger Erwachsene. ;)
Und wenn meine neugeborenen Zwillinge erst einmal alt genug sind, freue ich mich trotz Altersunterschied auf einen gemeinsamen Familien Spielspaß!


Andrea Hoeppner,
ehemalige Profi-Windsurferin, dreifache Weltmeisterin und Mutter einer zweijährigen Tochter

Das kleine Fußspiel ist ein Spiel, dass wir mit der ganzen Familie oder auch nur zu zweit spielen können, dass immer wieder neue Herausforderungen, auch für uns "Große" stellt. Die beschriebenen Gerätschaften lassen sich fast beliebig durch andere Alltagsgegenstände ersetzen, sodass man fast an jedem beliebigen Ort spielen kann ohne eine Kiste voll Material mit sich herumzuschleppen. Wir stellen fest, dass unsere zweijährige Tochter immer geschickter wird. Das kleine Fußspiel fördert sowohl die Geschicklichkeit, als auch die Kräftigung der Füße. Sogar die neun und zwölf Jahre alten großen Schwestern haben noch Spaß daran. Ideal für Regentage im Herbst!

Gerade mir als ehemalige Leistungssportlerin ist die motorische Entwicklung meines Kindes eine Herzensangelegenheit. Mit solchen Spielen verbessert sich die Motorik meines Kindes spielerisch und völlig mühelos.


Nadia Schulze-Kölln,
Mutter von Paula (3,5 Jahre) und Simon (1 Jahr)

Gestern gegen 3 Uhr Morgens flüsterte mir Paula (3,5 Jahre) zu: „Ich habe Simon (ihren geliebten Bruder 1 Jahr) nicht geweckt, weil ich wie ein Pinguin auf den Zehenspitzen aus dem Zimmer gelaufen bin.“

Ich staune immer wieder wie oft sie die kleinen Fußübungen spontan in ihren Alltag einbringt. Mit einem stolzen „Guck mal Mama …!“ kündigt sie ein Klatschen mit den Füßen an, um ihr Brüderchen zum Lachen zu bringen. Oder sie krallt sich mit ihren Zehen am Teppich fest, um nicht schlafen gehen zu müssen.

Die Kärtchen regen ihre Fantasie so sehr an, dass sie von sich aus weitere Übungen erfindet. So entstand die „Flamingo-Pause“ (auf einem Bein stehen, der zweite Fuß am Knie ein Dreieck bildend) und der Pisa Turm (Paula steigt auf ihre Zehenspitzen und streckt die Arme nach oben, dabei gerät sie immer mehr in eine schiefe Lage).

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